Fühlst du dich schlapp und kannst keine Kraft finden dich für verschiedenste alltägliche Tätigkeiten zu motivieren, so kann es sein, dass du an Antriebslosigkeit leidest. Ursachen dafür gibt es mehrere.

Einerseits können Stress und Bewegungsmangel die Ursache für deine Antriebslosigkeit sein. Dauert deine Antriebslosigkeit jedoch schon einige Zeit an und es ist keine Besserung in Sicht, ist aus auch möglich, dass tiefgründigere Ursachen wie Depressionen der Grund dafür sind.

In diesem Beitrag erfährst du nicht nur wieso es zu Antriebslosigkeit kommt und was der Unterschied zu einer Depression ist, sondern auch, wie du deine Antriebslosigkeit wieder loswerden kannst und diese sogar vorbeugen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Antriebslosigkeit ist keine eigene Krankheit an sich, sondern ein Symptom für unterschiedliche physische und psychische Erkrankungen.
  • Hauptauslöser sind Stress und Bewegungsmangel. Auch eine falsche Ernährung sowie die Wintermonate können Ursachen sein.
  • Antriebslosigkeit ist nicht mit Depression gleichzusetzten. Antriebslosigkeit kann jedoch ein Anzeichen für diese sein. In diesem Fall ist es wichtig, die unterschiedlichen Symptome der beiden Krankheiten näher zu beachten.

Was ist Antriebslosigkeit?

Antriebslosigkeit ist ein alltagssprachlicher Begriff für eine Antriebsstörung. Darunter versteht man, dass sich Menschen, welche unter Antriebsstörung leiden, häufig abgeschlagen, lustlos, und ständig müde fühlen. Außerdem fällt es ihnen schwer sich zu motivieren und somit zielgerichtet und aktiv Dinge anzugehen.

Einer der Hauptgründe für Antriebslosigkeit ist Stress. Auch traurige Ereignisse wie Trennung können zur Antriebsstörung führen. (Bildquelle: pixabay.com / PublicDomainPictures)

Diese Antriebslosigkeit beginnt schon früh morgens und zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Tag der betroffenen Person.

Dies kann so weit gehen, dass, bei besonders ausgeprägten Fällen, der Betroffene wichtige Dinge wie auch sich selbst vernachlässigt.

Hintergründe: Was du über Antriebslosigkeit wissen solltest

Grundsätzlich ist es wichtig zu wissen, dass Antriebslosigkeit keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom für verschiedene andere Erkrankungen ist.

Zu den Ursachen können nicht nur psychische, sondern auch physische Erkrankungen zählen.

Antriebslose Tage kann jeder einmal haben, hält das Gefühl jedoch über einen längeren Zeitraum an und du kannst selbst für Dinge, die dich früher mit großer Begeisterung erfüllt haben, keine Energie mehr aufbringen, so kannst du von Antriebslosigkeit sprechen.

Im Allgemeinen sind Frauen mit 56,1% deutlich häufiger als Männer mit 43,9% von Antriebslosigkeit betroffen. Dies kann oft darauf zurückgeführt werden, dass der Eisenhaushalt bei Frauen durch Menstruation und Geburten aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Ebenfalls häufiger betroffen sind ältere Menschen.

Wie entsteht Antriebslosigkeit?

Antriebslosigkeit kann viele verschiedene Ursachen haben. Oft ist nur ein banales Problem der Auslöser. Doch genau auf dieses solltest du achten und dieses begründen, bevor du mit dem Schlimmsten rechnest und auf psychische Probleme oder schwerwiegende Krankheiten schließt.

Einerseits kann Antriebslosigkeit durch Mängel hervorgerufen werden. So kann entweder eine mangelhafte Zufuhr von verschiedenen Nährstoffen wie beispielsweise Eisenmangel sowie Schlafmangel zu Müdigkeit und Antriebsstörungen führen. Auch Bewegungsmangel kann zu Antriebslosigkeit führen und ist einer der Hauptursachen fehlender Motivation.

Zu den häufigsten Ursachen zählt andererseits aber auch Stress. Dadurch kann es geschehen, dass deine Nerven überreizt sind, du innerlich angespannt bist und schlussendlich auch nicht zur Ruhe kommen kannst, was im Nachgang zu komplett fehlender Motivation führen kann.

Dadurch, dass du unter Stress stehst, bleibt dir auch keine Zeit für Bewegung, wodurch Stress oft gemeinsam mit Bewegungsmangel als Ursache für Antriebsstörungen gelten kann.  Leidet der Körper jedoch unter Bewegungsmangel, so schaltet dieser auf Sparflame, was kontraproduktiv für deine Motivation sein kann.

Oft fällt es Menschen mit Antriebslosigkeit schwer, trotz ausreichend Schlaf morgens aufzustehen. (Bildquelle: unsplash.com/ Yuris Alhumaydy)

Auch die Wetterlage kann zu zwischenzeitlicher Antriebslosigkeit führen. So bist du nicht der Einzige, dem das kalte, ungemütliche Wetter zu schaffen macht. Vor allem in der dunklen Jahreszeit fühlen sich viele Menschen antriebsloser als während warmen, sonnenreichen Tagen.

Sollte sich das Gefühl von Antriebslosigkeit jedoch nicht nach einer gewissen Zeit legen so zählen die folgenden drei Faktoren zu den Hauptgründen für andauernde Antriebsstörungen:

Depressive Erkrankungen:

Antriebslosigkeit ist das Leitsymptom einer Depression. In diesem Fall kann deine dauerhafte Antriebslosigkeit ein Symptom für eine depressive Erkrankung sein, von der du bisher noch nicht weißt.

Fällt es dir beispielsweise dauerhaft schwer dich für alltägliche Handlungen wie Hygiene und Nahrungszunahme zu motivieren, so könnten dies Anzeigen für eine Depression sein.

Unausgewogene Ernährung:

Vor allem in der Weihnachtszeit und in den kalten Wintermonaten stehen fettreiche und süße Nahrungsmittel auf dem Speiseplan. Wodurch du dich müde und unmotiviert fühlen kannst.

Auch einseitige Ernährung, wie bei nicht ausgeklügelten Veganismus, kann zu einem Mangel an Eisen, Folsäure oder Vitamin B12 führen. Diese Mangelernährung kann in den schlimmsten Fällen zu Blutarmut führen, was dazu führt, dass nicht ausreichend Sauerstoff in deinem Blut transportiert wird und infolgedessen deine Leistungsfähigkeit sinkt.

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Kraftvoll in den Tag mit viel Energie und Power, obwohl das Wetter echt schlechte Laune macht. Ich nehme mir immer vor, am nächsten Tag geh ich voll motiviert laufen.😞 Nix da, das Wetter zieht einen so runter und man hat gar keine Lust nach draußen zu gehen. Aber wie sagt man vom meckern wird man auch nicht schlank.😅 Geht ihr bei Wind und Wetter laufen oder startet ihr zuhause euer Training? #motivationslos #essen #eat #frühstück #breakfast #trauben #müsli #abnehmrezepte #abnehmblog #abnehmen #fit #diät #diätphase #keineausrede #powerfrühstück #oatmeal #ziele #stayfit #fitnesslife #food #foodwithlove #foodblog #foodbloger #gym #healtyfood #healty #gesund #gesundleben #ernährung #ernährungsumstellung #yum #yummy #mymüsli #mymueslie #antriebslos #kraftfutter #milch #frühstückszeit #happyfood #foodideas #lovegoodfood #foodinsperation #hafer #rosinen #💪#🍴 #beeren

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Medikamente und andere Erkrankungen

Auch verschiedene Medikamente können zu Antriebslosigkeit führen. Dies ist meist in der Packungsbeilage aufgelistet. Oft hilft auch der Austausch mit einem Arzt oder Apotheker um herauszufinden, ob einzunehmende Medikamente die Ursache für deine Antriebslosigkeit sein können.

Vor allem Stoffwechselerkrankungen, wie beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion, können auch ein Grund für eine Antriebsstörung sein. Auch Erkrankungen des Gehirns wie zum Beispiel Demenz, Schlaganfälle oder eine Hirnhautentzündung können Ursache für Motivationslosigkeit sein.

Was sind mögliche Symptome für Antriebslosigkeit?

Die Symptome für Antriebslosigkeit sind vielfältig und können sich zudem bei jedem unterschiedlich äußern. Trotzdem gibt es eine Hand voll typischer Symptome für Antriebslosigkeit, bei denen du aufmerksam werden solltest.

Typische Symptome für Antriebslosigkeit sind:

  • Wenn du Mühe hast am Morgen aufzustehen, obwohl du ausreichend geschlafen hast
  • Wenn du trotz ausreichend Schlaf ein hohes Schlafbedürfnis auch über Tags hast
  • Wenn du Probleme hast dich zu konzentrieren
  • Wenn du Lustlosigkeit bei jeder Tätigkeit verspürst
  • Wenn du dich schwach und niedergeschlagen fühlst
  • Wenn du oft krank bist

Auch wenn sich manche Symptome der Antriebsstörung mit denen einer Depression überschneiden, ist es wichtig, diese beiden voneinander unterscheiden zu können. Um dir die grobe Unterscheidung zu erleichtern haben wir dir die Symptomunterschiede in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst.

Symptom Anriebsstörung Depression
Mühsames Aufstehen am Morgen Ja Ja
Müdigkeit Ja Ja
Konzentrationsstörungen Ja Nein
Lustlosigkeit Ja Ja
Schwäche und Niedergeschlagenheit Ja Nein
Geschwächtes Immunsystem Ja Nein
Schmerzen (z.b.: unspezifische Kopf- und Bauchschmerzen) Nein Ja
Reizbarkeit, Angst Nein Ja
Schlafstörungen Nein Ja
Appetitlosigkeit Ja Ja

Wann soll ich bei Antriebslosigkeit einen Arzt aufsuchen?

Stellt sich das Gefühl von Antriebslosigkeit nach einem längeren Zeitraum nach wie vor nicht ein, so ist es empfehlenswert einen Arzt um Rat zu fragen. Dieser kann klären, was hinter deiner Motivationslosigkeit steckt.

Bevor du einen Arzt aufsuchst, ist es jedoch ratsam selbst einmal zu reflektieren, was schuld an der Antriebslosigkeit sein könnte. Bei Antriebsstörungen, welche durch Stress ausgelöst werden, kann es oft auch hilfreich sein „einen Gang herunterzuschalten“.

Helfen jedoch ausschlafen, ein langes Bad, Meditation und Yoga nicht deinen Zustand zu verbessern, so ist es sinnvoll ärztliche Hilfe in Betracht zu ziehen. Dabei kann dir in erster Instanz dein Hausarzt weiter helfen, liegt das Problem tiefer, so wird dich dieser an einen für dein Problem passenden Facharzt weiterleiten.

Was tun gegen Antriebslosigkeit: Tricks, mit denen du deine Motivation wieder findest

Gegen Antriebslosigkeit gibt es keine Standardtherapie, da sich die Poblembehebung nicht gegen die Antriebslosigkeit selbst, sondern die zugrundeliegende Ursache beziehungsweise Erkrankung richtet.

So ist Antriebslosigkeit, welche durch Fehlernährung und beispielsweise Vitamin D Mangel verursacht wird leichter zu behandeln als eine beginnende Depression.

Hausmittel gegen Antriebslosigkeit

Für einen schnellen Energieschub an antriebslosen Tagen sorgen Schokoriegel mit dunkler Schokolade und Nüssen sowie kalte Salbeiteemischungen und frische Äpfel. Auch ein Löffel Bienen-Blütenpollen, den du im Mund zergehen lassen kannst sorgt für einen Energieschub.

Mithilfe von gesunder Ernährung regst du deinen Blutdruck an. Somit lässt sich zwischenzeitliche Antriebslosigkeit ideal überwinden. (Bildquelle: unsplash.com/ OLA Mishchenko)

Auch Akupressurübungen können dir dabei helfen, dich wieder besser zu konzentrieren. Dabei kannst du die Spitze deiner beiden Mittelfinger gleichzeitig an den Daumen der jeweiligen Hand so lange reiben bis ein Wärmegefühl eintritt. Danach machst du eine kleine Pause und wiederholst diese Übung.

Da der Energiepunkt KS 9 an der Spitze deines Mittelfingers sitzt kannst du somit deinen Kreislauf wieder in Schwung bringen.

Auch das Wechselduschen, also das abduschen von Füßen, Beinen, Armen, Brust und Rücken mit abwechselnd warmer und kalter Temperatur bringt frühmorgens nicht nur deinen Kreislauf, sondern auch Herz und Immunsystem in Schwung.

Weiters kann dir auch ein Traubenzucker unterwegs zu einem Energieschub verhelfen.

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Homöopathie gegen Antriebslosigkeit

Bei länger anhaltende Antriebsstörungen solltest du einen Arzt aufsuchen. Je nach zugrundeliegender Erkrankungen können bei Antriebslosigkeit auch homöopathischer Mittel zur Verwendung kommen.

Es ist jedoch wichtig, dass du deine Antriebslosigkeit nicht ausschließlich mit pflanzlichen Mitteln behandelst, da eine Heilung von verschiedenen zugrundeliegenden Krankheiten nicht durch Globuli erzielt werden kann.

Als Ergänzung zur klassischen Schulmedizin können pflanzliche Präparate aber gerne eingesetzt werden.

GlobuliHomoöpathieHersteller

Eine ausschließliche homöopathische Eigenbehandlung ohne ärztliche Abklärung sollte nur unter äußerster Vorsicht erfolgen. Sobald die Antriebslosigkeit über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen bleibt, sollte umgehend ärztlicher Rat gesucht werden.

(Quelle: globuli.de)

Antriebslosigkeit mit Medikamenten behandeln

Wie bereits erwähnt, gibt es unterschiedliche Ursachen für Antriebslosigkeit, welche auch unterschiedlich behandelt werden müssen.

Ist die Ursache für deine Antriebslosigkeit eine Stoffwechselstörung, so lässt sich dies in den meisten Fällen mit Hormonpräparaten behandeln. Während bei Schizophrenie Antipsychotika helfen, können Depressionen je nach Ausmaß mit Antidepressiva, Psychotherapie, Schlafentzug, Stromtherapie oder Lichttherapie behandelt werden.

In allen Fällen ist es jedoch wichtig die Einnahme von Medikamenten vorab mit deinem Arzt zu besprechen.

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Sport gegen Antriebslosigkeit

Die Behandlungsmethode melancholischen Menschen mit Bewegung zur Besserung zu verhelfen geht bereits auf die alten Griechen zurück.

Bewegung ist ein wichtiges Element um deiner Antriebslosigkeit entgegenzuwirken. Dies gilt nicht nur für junge, sondern auch für ältere Personen.

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Forscher fanden heraus, dass sich Sport vor allem bei alten Menschen besonders auf die Stimmungssymptome auswirkt. Diese positiven Effekte konnten im Zuge der Forschung nicht nur innerhalb der ersten vier Wochen, sondern auch langfristig festgestellt werden.

Wichtig ist es, dass du bei der Sportart eine auswählst, an der du auch viel Spaß hast. Denn nur wenn wirklich Spaß hast wirst du diesen Sport auch konsequent verfolgen.

Trivia: Was du sonst noch über Antriebslosigkeit wissen solltest

Mit der richtigen Ernährung gegen Antriebslosigkeit vorgehen

Vor allem in Zeiten, in denen du dich schlapp und müde fühlst ist es wichtig, auf die richtige Ernährung zu achten, damit du den Körper durch schlechte Ernährung nicht zusätzlich belastest.

Frisches Obst und Gemüse helfen dir dabei wieder frisch und munter zu werden. Das fleißige Kauen der gesunden Snacks sorgt dafür, dass dein Kopf gut durchblutet wird und du wieder munter wirst.

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Wie kann ich Antriebslosigkeit vorbeugen?

Im besten Fall kommt es jedoch nicht einmal zur Antriebslosigkeit. Wie du dies vorbeugen kannst möchten wir dir natürlich nicht vorenthalten. Eine Garantie, dass du dich vollkommen vor Antriebslosigkeit schützen kannst gibt es leider nicht, indem du jedoch präventiv handelst kannst du das Risiko allerdings minimieren.

Um es gar nicht erst zur Antriebslosigkeit kommen zu lassen, hilft es vor allem auf die Ursachen zu achten und diese bewusst zu verhindern. Was heißt das also konkret für dich?

Gesunde Ernährung mit frischen Obst und Gemüse hilft dir deinen Kreislauf wieder in Schwung zu bringen und neue Motivation zu finden. (Bildquelle: pexels.com/ Gratisography)

Weißt du beispielsweise, dass dich die kalte und dunkle Jahreszeit betrübt, so ist es sinnvoll dir vorab zu überlegen, was du unternehmen kannst um diesen Gefühl zu entfliehen. Beispielsweise kannst du dir gezielt versuchen, Spaziergänge in der Sonne in deinen Tagesablauf einzubinden.

Zusätzlich kann eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf dein Wohlbefinden stärken und Antriebslosigkeit vorbeugen.

Fazit

Antriebslosigkeit kann viele Ursachen haben. Einerseits können falsche Ernährung und Mangelerscheinungen der Grund für deine Antriebsstörung sein, andererseits kann deine Motivationslosigkeit auch an der Jahreszeit oder einen erhöhten Stresslevel zurückgeführt werden.

Entgegenwirken kannst du deiner Antriebslosigkeit entweder mit gesunder Ernährung, Sport, Homöopathie oder Medikamenten.

Ist trotz einer gesünderen Lebensweise keine Besserung deiner Antriebslosigkeit in Sicht, so ist es empfehlenswert einen Arzt bezüglich dieses Problems aufzusuchen, da Antriebslosigkeit auch ein Anzeichen für physische und psychische Erkrankungen sein kann.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://karrierebibel.de/antriebslos/

[2] https://www.volkskrankheit.net/a_z/depression-ueberwinden/?gclid=EAIaIQobChMI8oa1gP7A4QIVleJ3Ch2I6ApLEAAYASAAEgKM__D_BwE

[3] https://www.gesunde-hausmittel.de/antriebslosigkeit

[4] https://www.globuli.de/wissen/behandlung/depression/antriebslosigkeit/

[5] https://gesundpedia.de/Antriebslosigkeit#Wann_zum_Arzt.3F

[6] https://derstandard.at/2000099598930/Mit-Sport-gegen-Antriebslosigkeit

Bildquelle: unsplash.com / Christian Erfurt

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